Das Wichtigste in Kürze: ... Gottesdienst feiern wir Sonntags um 10.00 Uhr ... Abendmahl am 1. und Taufen am 3. Sonntag im Monat ... Kirchentee am letzten Sonntag und "Mittendrin"-Gottesdienst in freier Form jeden 2. Mittwoch im Monat 19.30 Uhr ... Die aktuellen Veranstaltungen der kommenden Wochen finden Sie >>hier<< |
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Mai 2012 - Haben wir ...
... den Osterruf: „Der HERR ist auferstanden, ER ist wahrhaftig auferstanden!“ noch im Ohr? Beleuchtet das helle Osterlicht der Auferstehung noch unseren täglichen Weg? Oder sind wir bereits in unserem Alltagstrott? Nach den biblischen Berichten zeigte sich der auferstandene Jesus noch 40 Tage lang und wandelte unter den Menschen. Auch Thomas – der Apostel, nach dem unsere Kirche benannt ist – war unter ihnen, Thomas, der nicht glauben konnte, dass sein gekreuzigter HERR auferstanden war, ehe er nicht seine Hände in die Wundmale gelegt hatte. Diese Geschichte ist denen, die unsere Thomaskirche besuchen, immer in der Altarplastik von Julian Walter vor Augen: Die Geschichte, dass Christus den Tod überwunden hat, dass aus Zerbrochenem Heil werden kann und dass Zweifelnde zu Glaubenden werden können. Mitten im Monat Mai wird in diesem Jahr Christi Himmelfahrt liegen – wie immer 40 Tage nach Ostern. Dieses Fest ist für uns moderne und aufgeklärte Menschen schwer zu begreifen. Da hatten es die Menschen des Mittelalters leichter: sie stellten sich das ganz realistisch vor und zogen während des Gottesdienstes eine Christusfigur durch ein Loch in der Kirchendecke, aus der es dann anschließend Blumen regnete. Sie wollten damit zum Ausdruck bringen: Jesus ist zwar körperlich nicht mehr auf der Erde, aber seine Gegenwart ist weiterhin sichtbar und spürbar.
Auch wenn wir ein solches Schauspiel heute wohl eher als lächerlich abtun werden, die Botschaft, die dahinter steckt, bleibt die gleiche: wir sind uns auf unserem Weg nicht selbst überlassen, wir haben SEINE Gebete, Verhaltensregeln und Geschichten, die ER uns zurückgelassen hat, und die uns SEIN Leben auf der Erde so lebendig veranschaulichen. Damit begleitet ER uns unsichtbar und doch wahrhaftig durch unseren Alltag – nicht nur in den Tagen nach Ostern – mit IHM dürfen wir an der Ordnung SEINES Reiches bauen. Bleiben wir dran – bleiben wir mit Jesus auf dem Weg, auf Pfingsten zu. Das wünscht Ihnen Ihr Dr. Wolfgang Kümper
Mai 2012 - Am 31. März ...
... konnten im Rahmen eines Frühlingsfestes des Kinderhauses die Außenspielflächen mit einem Gottesdienst feierlich eingeweiht werde. Die Kinder verfolgten gespannt der bildhaften Predigt von Pfr. Hofmann-Kasang, anschließend schnitten sie gemeinsam mit den Erzieherinnen, Pfr. Roth, Pfr. Hofmann-Kasang und Dr. Kümper das Band zum Garten durch und kletterten auf das Spielhaus. Der Nachmittag schloss mit einem Theaterstück ab, das die Kinder mit ihren Erzieherinnen einstudiert hatten.
April 2012 - Frohe Ostern!
Am Anfang jedes neuen Lebens steht ein Aufbruch. Bei Jesus war es der Aufbruch eines schweren Steines nach einer dunklen und scheinbar endgültig fertigmachenden Erfahrung. Man hatte ihn nicht hören wollen, im eigenen Umfeld nicht ertragen wollen, gefürchtet aus Angst um die errungenen Positionen. Die Rede ist nicht nur vom Establishment, sondern auch vom Normalbürger, von allen, die am Palmsonntag voller Glück den Messias auf die Geschichte, auch die eigene Lebensgeschichte, hatten Einfluss nehmen lassen wollen – und die sich doch ganz vergessen hatten, als es schwierig wurde. In der Passionszeit, unter den Kreuzen, in Verfolgung und Angst ist wenig Gemütlichkeit, wenig Erinnerung und Hoffnung, wenig von dem, was wir landläufig suchen. Da ist es gut, IHM zuvor persönlich begegnet zu sein, geliebt zu haben, wie die Mutter, wie einige arme Frauen, ein jugendlicher Freund. Am ehesten bewahrt dies vor dem Mitschreien: „Kreuzige ihn“. Das liegt hinter uns, Gott sei Dank! Ja, wirklich: Gott sei Dank, ER wollte ein anderes letztes Wort: Neues Leben, Aufbruch! Auch wir atmen durch, befreit, Neugeborene mit IHM, der Aufbruch ist geschafft, wir sind eingeladen, auszuschlüpfen!
Lassen wir uns überraschen zu welchem Leben - und keine Angst: Es dürfte anders sein als zuvor -
vielseitiger, fröhlicher, menschlicher - lebendiger!
Einen guten Aufbruch und Frohe Ostern!
Ihre Prädikantin C. Kaufhold
April 2012 - Im Gottesdienst „Invokavit“ ...
... wurde Herr Friedrich Kraft für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in der Thomasgemeinde mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet. Er war in unserer Gemeinde 30 Jahre im Kirchenvorstand, davon 18 Jahre als Vertrauensmann; auch jetzt ist er immer noch als Kirchenpfleger in „seiner“ Gemeinde mit viel Herzblut tätig. Zudem war er 30 Jahre in die Gesamtkirchenverwaltung Würzburg abgeordnet, während dieser Zeit war er 20 Jahre Mitglied im Hauptausschuss. Seine segensreiche Tätigkeit bringt er zudem auch heute noch in den evangelischen Verein Grombühl und den evangelischen Arbeiter-Verein Würzburg ein. Die Thomasgemeinde dankt ihm für seine vielfältige Tätigkeit und gratuliert herzlich. Wir sagen auch seiner Frau Sieglinde unseren aufrichtigen Dank dafür, dass sie immer verständnis– und liebevoll ihrem Mann zur Seite steht.
April 2012 - Der Vertrauensausschuss ...
... der die Kirchenvorstandswahl im Oktober 2012 vorbereitet, hat als letzten Termin für die Benennung der Kandidaten den 22. April festgelegt. Danach wird er die Vorschläge veröffentlichen. Wer für den Kirchenvorstand kandidieren möchte, oder jemanden kennt, den er benennen möchte, wende sich bitte an die Vorsitzende, Frau Rosa Drescher, Breslauer Straße 23, 97072 Würzburg. Wählbar sind alle Gemeindeglieder der Thomaskirche, die mindestens 18 Jahre alt sind.
April 2012 - Die Solaranlage ...
... auf unserem Kirchendach hat in vergangenen 10 Jahren über 46.000 Kilowattstunden Energie produziert, davon allein im vergangenen Jahr 2000. Nun konnte dank des reichen „Sonnen-Ertrages“ die letzte Rate des Darlehens bezahlt werden. Ab sofort fließen die „Sonnenstrahlen“ direkt in die eigene Kirchenkasse. GOTT sei Dank!
April 2012 - Impressionen vom Weltgebetstag der Frauen
Anfang März lud das oekumenische Vorbereitungs-team zu einer interessanten, informativen und kulinarisch köstlichen „Reise durch Malaysia“ in die Thomaskirche ein.
März 2012 - Passion 2012
„Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.“ (1. Korinther 1, 18)
Karfreitag – der Beweis, Gott ist am Ende? Das Kreuz – Jesus am Kreuz – eine Torheit wie Paulus schreibt? Karfreitag – ein Tag – das Zentrum unseres Glaubens?
Das Kreuz – Jesus am Kreuz – eine Gotteskraft, wie Paulus schreibt? „Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.“ Kreuze begegnen uns überall, in unserer Stadt, auf dem Friedhof, am Straßengraben, in der Zeitung. Wir schmücken sie, pflanzen Blumen auf die Gräber, wir knien – nicht nur am Karfreitag – davor. In einem Lied heißt es: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Leben, im Kreuz ist Hoffnung.“ Für manche unter uns ist das so nicht tragbar. Sie zerbrechen unter ihren Kreuzen, ihr Weg führt nach Golgatha und nicht zum offenen Grab. Und doch ist es wahr. Einer wagte sich mit uns auf den Kreuzweg, einer lud unsere Schmerzen auf sich, einer ging uns im Tod voran. Und: Er ging durch das Dunkel des Todes hindurch. Der auferstandene Christus will einen hellen Schein in unsere Herzen geben, Hoffnung angesichts eines vergänglichen Lebens und einer vergänglichen Welt, Gewissheit seiner Liebe, die uns ewig trägt.
Eine gesegnete Passionszeit wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Reinhard Fischer
März 2012 - Kirchenvorstandswahl ...
Der Kirchenvorstand hat für die bevorstehende Kirchenvorstandswahl am 21.10.2012 einen Vertrauensausschuss gebildet, der diese vorbereitet und durchführt. Ihm gehören an: Frau R. Drescher, Frau A. Pfeiffer, Herr R. Frieß, Frau B. Heinemann, Frau F. Seeger, Herr Pfr. R. Fischer und Herr Dr. W. Kümper. Wer selbst für den Kirchenvorstand kandidieren und die Geschicke der Thomasgemeinde auf diese Weise mitbestimmen möchte oder jemanden kennt, den er vorschlagen möchte, wende sich bitte an den Vertrauensausschuss. Voraussetzung für die Kandidatur ist, dass derjenige mindestens 18 Jahre alt und Mitglied der Thomasgemeinde ist.
Februar 2012 - Ein Frühlingsfest ...
... des Kinderhauses Thomaskirche mit offizieller Einweihung des neugestalteten Außengeländes findet am 31.03.2012 von 15.00-17.00 Uhr im Kinderhaus statt. Das Team des Kinderhauses hat zusammen mit Pfr. Hoffmann-Kasang den Nachmittag mit einem festlichen Rahmen, Kaffee und Kuchen und einem bunten Programm vorbereitet. Alle interessierten Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, dabeizusein. Außerdem gibt es auch einen kleinen Frühlingsbasar.
Februar 2012 - Lust mal wieder zu Spielen?
Haben Sie diese? Das Kinderhaus sucht Gemeindeglieder, die sich in "der zweiten Lebenshälfte" sehen und an einem "Oma- und Opa-Nachmittag" im Kinderhaus mitmachen wollen. Mit den Kindern spielen, singen und basteln. Dem Team des Kinderhauses sind kreative Ideen jederzeit willkommen. Interessierte können sich im Pfarramt melden - der erste Nachmittag ist für den 18. April geplant.
Januar 2012 - Der Jahreswechsel ...
... liegt hinter uns, das neue Jahr vor uns wie ein Buch mit vielen leeren Seiten. Durch dieses Jahr will uns ein Satz Christi begleiten, den er zu Paulus gesagt hat: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Kor. 12,9).“
Wie nirgends sonst sah sich Paulus in Korinth scharfen, persönlichen Angriffen ausgesetzt. Fremde Missionare waren in die Gemeinde eingedrungen, die sich als Konkurrenz verstanden und sich strotzend vor Selbstbewusstsein und überaus redegewandt präsentierten. Die Korinther waren von ihnen beeindruckt und rückten von Paulus ab.
Der Apostel selbst ist über diese Entwicklung zutiefst bestürzt. Mit seinem Brief will er die passende Antwort geben. Aber – und das ist das Überraschende – in einem anderen Punkt hätten seine Gegnern gar nicht einmal unrecht: Er sei tatsächlich schwach. Er habe darum auch den Herrn Jesus immer wieder im Gebet angefleht. Aber der habe seine Bitte nicht erfüllt, sondern stattdessen zu ihm gesagt: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Irgendwie klingt das doch eigentümlich vertraut. Wir leben in einer Wettbewerbsgesellschaft. Die Konkurrenz ist groß. Darum muss ich der Welt und auch mir selbst immer wieder aufs Neue beweisen, welche besonderen Qualitäten ich besitze. Den Satz Jesu dagegen, die Jahreslosung, empfinde ich als heilsames Angebot. Ein Angebot, das die Wettbewerbsgesellschaft zwar nicht aufhebt, aber doch so etwas wie ein Gegengewicht bildet. Auch wenn uns das noch so schwer verständlich sein mag – bei Gott gilt das Leistungsprinzip nicht. Gott liebt uns in unseren Schwächen wie in unseren Stärken.
Wenn ich mir das bewusst mache, dann liegt darin etwas Tröstliches und Befreiendes. Manches wird gelingen im Jahr 2012, manches nicht. Wichtig ist nur, dass ich den Zuspruch Christi nicht vergesse: „Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Ihr Pfr. Reinhard Fischer
Januar 2012 - 2. März 2012 - Weltgebetstag
„Steht auf für Gerechtigkeit“ ist das Motto aus dem Weltgebetstagsland Malaysia. Wir laden Sie herzlich ein mit uns und vielen anderen aus über 170 Ländern weltweit den Weltgebetstag zu feiern. Der Gottesdienst findet um 19.00 Uhr in der Thomaskirche statt.
Januar 2012 - Oekumenische Bibelabende
„Tränen und Brot“ – ausgewählte Psalmen- Herzliche Einladung zu den oekumenischen Bibelabenden am 09. Februar und 15. Februar jeweils um 19.30 Uhr mit Pfarrer Fischer.
Dezember 2011 - Aus der Kirchenvorstandsarbeit
Am 24. Oktober hat der Kirchenvorstand gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat von St. Josef getagt. In angeregter Gesprächsrunde und herzlicher Atmos-phäre tauschte man sich gemeinsam über Projekte der Kinder- und Jugendarbeit aus.
Die Vakanzzeit ist für den Kirchenvorstand eine begreiflicherweise anstrengende Zeit (allein im Oktober waren es in einer einzigen Woche vier (!) Sitzungen). Nach Besuchen der zu wählenden Pfarramtskandidaten als Nachfolge von Pfarrer Gerhard Roth im August und intensivem Erfahrungsaustausch im September hat der Kirchenvorstand in seiner Sitzung am 17. Oktober unter dem Vorsitz der neuen Dekanin, Frau Dr. Edda Weise, Frau Pfarrerin Karin Jordak aus Taufkirchen-Dorfen (Dekanat Freising) zur Nachfolgerin gewählt. Wir alle sind glücklich darüber, dass Frau Jordak die Wahl angenommen hat und im Frühsommer durch ihr Kommen die Vakanzzeit beenden wird. Sie hat sogar inzwischen während der Herbstferien einmal im Pfarrhaus und Büro vorbeigeschaut. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Zusammenarbeit mit ihr.
Ferner hat außer dem Kirchenvorstand auch der Kinderhausausschuss unter der Leitung von Pfr. Hofmann-Kasang oft getagt, um neben der Routinearbeit die Umstrukturierungen im und um das Kinderhaus herum zu regeln. Da unsere Kinder-hausleiterin, Frau Sabrina Schwab, im Februar 2012 in Mutterschutz und Elternzeit geht, werden sich Frau Anna-Lena Enzmann als Kinderhausleiterin und Frau Christiane Kaden als ständig stellvertretende Leiterin die Führungs-Aufgaben im Kinderhaus teilen. |