21. Grombühler Stadtteilfest

am Sonntag, 1. Juli 2018

Herzliche Einladung zu diesem turbulenten Fest des Stadtteils.

Start ist um ca. 11.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst mit Prädikantin Claudia Kaufhold auf der Tribüne vor dem Felix- Fechenbach–Haus.

Danach gibt es leckeres Mittagessen, Aktionsstände, Kaffee und Kuchen sowie eine große Tombola!

Ich hoffe, wir sehen uns!

Neues aus dem Kinderhaus Thomaskirche

Schweren Herzens müssen wir uns von unserer Pfarrerin, Chefin und Wegbegleiterin Karin Jordak verabschieden!

Sie war in den vergangenen sechs Jahren immer mit sehr viel Engagement und Einsatzbereitschaft für die Kinderhauskinder, deren Eltern und vor allem für alle Mitarbeiter/innen da!

Liebe Karin, wir werden dich sehr vermissen und wünschen dir von ganzem Herzen einen guten Start in deinen neuen Lebensabschnitt und allzeit Gottes Segen!

Dein Kinderhaus

Familienfest am 05.Mai 2018

Strahlender Sonnenschein und kaum eine Wolke am Himmel. So begann das diesjährige Familienfest des Kinderhauses Thomaskirche auf dem Spielplatz Kupschacker.

Ungefähr 250 Kinder und Familienmitglieder nahmen an diesem Fest teil und wurden zunächst von den Mitarbeitern des Kinderhauses begrüßt. Danach ging es auch schon gleich los mit dem ersten Punkt des Tagesprogrammes, einem Spaziergang durch die Weinberge, bei dem alle den herrlichen Ausblick auf die Stadt genießen konnten.
Wieder zurück auf dem Kupschacker, trafen sich alle Anwesenden zum Singen auf dem Fußballplatz. Die Kinder des Kinderhauses haben dafür über mehrere Wochen hinweg das „Kindermutmachlied“   sowie das Lied „Du bist Du“ einstudiert.
Nach dieser musikalischen Darbietung gab es noch verschiedenste Stationen zu erleben. Es konnte gekegelt, Boccia gespielt und ein eigener Bilderrahmen angemalt werden. Passend zu diesem Bilderrahmen konnte man auch ein Foto von der gesamten anwesenden Familie erhalten. Für das leibliche Wohl war auch wieder gesorgt, es gab selbstgebackenen Kuchen und Kekse.

Wir bedanken uns bei allen Familien,die da waren und mit uns diesen wunderschönen Tag verbracht haben, sowie bei dem Kupschackerclub für die Benutzung ihres Häuschens.

Lebewohl!!!

Nach nur sechs Jahren verlässt uns unsere Gemeindepfarrerin Karin Jordak schon wieder. Schade! Jetzt heißt es >Lebe wohl< zu sagen. Wir – Kirchenvorstand und Gemeinde – möchten ihr danken für alles, was sie in dieser Zeit für die Thomaskirche getan hat. In ihrer mitreißenden und temperamentvollen Art hat sie vieles bewegt, Türen geöffnet und Projekte angestoßen. In Erinnerung werden uns ihre ideenreichen Gottesdienste bleiben, mit denen sie Alt und Jung gleichermaßen berührt hat. Sie hat mitgeholfen, Weichen für die Anschaffung einer neuen Orgel zu stellen, die im nächsten Jahr in unserem Gemeindezentrum erklingen soll und sie hat hartnäckig ihre Vision von einer Vesperkirche verfolgt, die wir als kleine Gemeinde mit einer großen Schar an fleißigen Helfern und Unterstützern im März diesen Jahres zu einem gemeinsamen und schönen Erfolg geführt haben. Außerhalb der Gemeinde hat sie sich in die Kindergottesdienstarbeit im Dekanat, im Zweckverband der Kindertagesstätten und in der Gesamtkirchengemeinde eingebracht. Das alles sind nur einige Beispiele aus dieser turbulenten Zeit. Respekt zollen möchten wir ihr für die sicher nicht ganz einfache Arbeit in der Wichern-Schule mit schwierigen Jugendlichen in der diakonischen Kinder- Jugend- und Familienhilfe im Stadtteil, und wir schätzen auch das Engagement für die von dort kommenden Konfirmanden, die sie mit Geduld immer wieder an Glaubensinhalte heranzuführen versucht hat. Besondere Freude hatte sie mit ihrer fröhlichen und offenen Art mit den Kindern und Erzieherinnen unseres eigenen Kinderhauses, in den Kindergottesdiensten und im Einsatz in der ökumenischen Minikirche. Auch um die geschwisterlichen Kontakte zu unserer katholischen Nachbargemeinde St. Josef war sie immer eifrig bemüht. Das alles hat sie mit Dynamik und hohem Arbeitstempo bewältigt, gewissermaßen oft >zwischen Tür und Angel gelebt<, wie sie es einmal selbst ausgedrückt hat.

Danken möchten wir auch ihrer Familie, ihrem Mann Gerhard Körber und ihren Töchtern Morgana und Gloria, die unser Gemeindeleben durch vielfältige Aktivitäten mitgestaltet haben; in Erinnerung bleiben werden die zahlreichen Anspiele im Gottesdienst und die Krippenspiele in der Weihnachtszeit, bei denen sie mit schauspielerischem Talent wirkten. Unsere besten Wünsche begleiten sie auf dem Weg in die neue, selbst gewählte Lebensetappe. GOTT befohlen und ADIEU!                  W.K.

„Im Kirchenvorstand kann ich auf Augenhöhe mitentscheiden“

Am 21. Oktober 2018 werden in ganz Bayern neue Kirchenvorstände gewählt, auch in der Thomasgemeinde!

Was macht ein Kirchenvorstand eigentlich?

Der Kirchenvorstand ist eine evangelische Spezialität: In ihm beraten und entscheiden gewählte Gemeindemitglieder gemeinsam mit dem Pfarrer/in auf Augenhöhe. Es geht um die Leitung der Kirchengemeinde z. B. um Gebäude und Finanzen, Mitverantwortung beim Gottesdienst und dem Angebot der Gemeinde, das Personal, um die Auswahl eines Pfarrers/einer Pfarrerin, und um die geistlichen Inhalte.

Warum lohnt es sich zu kandidieren?

Wenn das Herz für ein bestimmtes Arbeitsfeld schlägt, wie die Kinder- und Jugendarbeit, den Besuchsdienst, den Orgelneubau, die Eine-Welt-Arbeit oder für das „Große Ganze“ der Kirchengemeinde: Ich kann mit beraten, entscheiden, mitarbeiten und für die Gemeinde Verantwortung übernehmen.

Dabei lerne ich auch für mich selber eine Menge dazu.

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Konfirmation

Am 20. Mai (Pfingstsonntag) wurden in der Thomaskirche Linus Hartmann, Tom Linge, Sara Neumüller und Marc-Antonio Tomesch konfirmiert.

Achtung: In der Vakanzzeit wird es keinen Konfirmandenkurs der Thomaskirche geben! Der nächste Kurs wird erst wieder ab Sommer 2019 angeboten. Solange können Konfi-Kurse in den Nachbargemeinden angefragt werden.