Osterbrunnen am Wagnerplatz

7Wir wollen wieder gemeinsam unseren festlich geschmückten Osterbrunnen am Wagnerplatz einweihen.

Wir freuen uns, wenn Sie am

Mittwoch, dem 5. April um 14.00 Uhr dabei sind und mit uns feiern.

Gemeindeabend am Freitag, 28. April 2017

Alle sind eingeladen! Wir hoffen sehr, viele nehmen diese Einladung an und sind mit dabei! Freuen können Sie sich auf leckere Speisen und Getränke, kurzweilige Spielerunden, einen Gemeindlichen Rückblick auf das zurückliegende Jahr, Gespräche und Gemütlichkeit.

Beginn: 18 Uhr mit einem kleinen Andachtsimpuls in der Thomaskirche

Wir freuen uns auf Sie!

VESPERKIRCHE in Grombühl

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus:

VESPERKIRCHE in Grombühl
vom 4. – 18. März 2018

Vesperkirche, was ist das eigentlich? Stellen Sie sich einfach einmal vor: Sie sitzen gemeinsam mit Anderen mittags an einem gedeckten Tisch beim Essen. Und das mitten in der Kirche! Diese Mahlzeit kann sich Jede und Jeder leisten, denn sie kostet nur einen Symbolbetrag von 1 €. Ganz unterschiedliche Menschen sitzen beisammen. Alle sind eingeladen und herzlich willkommen. So entstehen Gespräche auf Augenhöhe: Über Gott und die Welt, über Freuden und Sorgen, über die unterschiedlichen Berufs- und Lebenswelten, die wir miteinander teilen. – Das ist Vesperkirche!!

Auf dieses Wagnis wollen wir uns einlassen. Wir sind schon gedanklich in der Vorbereitung und suchen viele aktive Menschen, die sich für dieses Ehrenamt auf Zeit motivieren lassen und zum Mitmachen bereit sind.Wir freuen uns auf Menschen, die Gäste willkommen heißen, bewirten, Menues austeilen, ihr Organisationstalent für die umfangreichen Arbeiten im Vorfeld einbringen, aber auch Menschen, die für Hygiene und Sauberkeit verantwortlich zeichnen.

Interessiert? Dann kommen Sie doch zu unserem Schnupperabend am 5.Mai um 19 Uhr in die Thomaskirche. Da stellen wir das Vesperkirchenprojekt vor!

Urlaub

Pfrin Jordak ist von 10.-12. April, sowie vom 17.-23. April im Urlaub.
Die Vertretung hat Pfarrerin S. Wolfrum aus Veitshöchheim
Das Pfarramt der Thomaskirche ist am 18.04. wegen Urlaub der Sekretärin geschlossen. Das Kinderhaus hat am 26.05. geschlossen.

Mit Martin – volle Kraft voraus!

Auf geht´s am Samstag, 13.05.2016, ab 14.30 Uhr:
Unter dem Motto: „Mit Martin – volle Kraft voraus!“ – startet die 3

Kinderbibelaktion auf dem Lutherschiff!
3 Stunden auf dem Main unterwegs sein mit der MS Franconia und dabei Entdeckungen rund um Martin Luther machen…
Ein ganz besonderes Angebot für Kinder im Grundschulalter! Interessiert?
Anmeldungen über das Evangelische Dekanat

Abschied von Conny Irrgang

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Dass wir von Conny bald Abschied nehmen müssen, haben wir alle gewusst. Über Jahre haben wir erlebt, wie Sie immer kränker wurde. Nach Operationen und vielen Therapien hatte sich nach einigen „guten Jahren“ ihr Krebs zurückgemeldet und sich in ihrem ohnehin schon schwer geschundenen Körper immer mehr ausgebreitet. So hat Conny selber in ihrem Leben viele Arten des Abschieds erleben müssen. Vor Jahrzehnten schon den Abschied von ihrem Sehvermögen, dann von ihrem Ehemann Detlef, den sie in den Tod begleitet hat, später dann kam ihr immer mehr das Tastgefühl ihrer Hand abhanden. Conny hat so vieles ertragen und immer wieder Kraft aus ihrem festen Glauben geschöpft. Vielen von uns war sie darin ein Vorbild – ihre Stärke und Tapferkeit beeindruckend. Ihre letzten Lebenswochen hat sie im Hospiz verbracht. Noch am Aschermittwoch haben wir ein letztes Abendmahl an ihrem Krankenbett gefeiert – so wie sie es sich gewünscht hat. Es war ihre Art Abschied zu nehmen und loszulassen. Die vielen Mitfeiernden waren ein sichtbares Zeichen, wie intensiv und vielfältig Conny zeitlebens vernetzt war. In den frühen Stunden des 11. März 2017 ist Conny Irrgang nun gestorben – nur wenige Wochen vor ihrem 62. Geburtstag. Wir verlieren mit ihr eine Kirchenvorsteherin mit Profil, die sich mit Herzblut für unsere Gemeinde einsetzte, präsent war, mitdachte und mitgestaltete, und die uns immer wieder in Erstaunen versetzte, nicht nur durch ihr untrügliches Gedächtnis. Ihre Ideen haben Vieles mit angeschoben und voran gebracht. Wir trauern um Kornelie Irrgang und sind dankbar für alle Erlebnisse mit ihr und für die vielen Spuren, die sie in der Thomasgemeinde hinterlassen hat. Nun wissen wir sie geborgen in Gottes guten Händen, für den der Tod keine Grenze ist. Er möge sein Werk an Ihr vollenden.

Connys Lieblingslied sagt es so:

Ach du Aufgang aus der Höh, / gib, dass auch am Jüngsten Tage
unser Leib verklärt ersteh / und, entfernt von aller Plage,
sich auf jener Freudenbahn / freuen kann.

Orgelprojekt Thomaskirche: „Was lange währt… wird endlich gut!“

5Das umschreibt unseren Weg zur neuen Orgel vielleicht am besten. Obwohl wir schon seit 2013 auf dem Weg sind, geplant, Fachleute zugezogen und inzwischen viel Geld gesammelt haben, steht sie noch immer nicht – und das hat seine Gründe:-denn der Standort der neuen Orgel war ein heißumstrittenes Thema. Viele Fachleute, und landeskirchliche Gutachter hatten hier ihr Votum abzugeben: Inzwischen ist nun eine Lösung gefunden, die alle zufriedenstellt: Unsere neue >Jann-Orgel< wird in der Nähe der großen Fensterfront, vor der Backsteinwand stehen und von dort aus den Kirchenraum mit wunderbaren Klängen erfüllen. Bauen wird sie übrigens die renommierte Orgelbaufirma Thomas Jann aus Laberweinting. In der Vorbereitungszeit auf die neue Orgel werden

wir auch einen Ausflug ins Niederbayerische unternehmen, um die Werkstatt unseres Orgelbauers zu besichtigen. Derzeit beschreiten6

wir gerade den Instanzenweg hin zur kirchenaufsichtlichen Genehmigung, die entscheidend davon abhängt, ob wir 2/3 der Anschaffungssumme vorweisen können. Indes belaufen sich unsere Orgelrücklagen  auf ca. 135.000 €, das ist genau die Hälfte der Anschaffungssumme.  So also sieht derzeit unser Spendenbarometer aus! Sie sehen schon, wir müssen noch weiter Geld sammeln, sind aber auf einem sehr guten Weg!!!

Innehalten – mittendrin – durchatmen

 Unter diesem Titel haben wir seit über 15 Jahren immer mittwochs
Mitten im Monat einen Gottesdienst in freier Form mit Gebet,
Musik und Meditation, Bildern und Texten angeboten,
der zu einer Pause in der Hektik des Alltags eingeladen hat.
Unser Ziel war dabei immer, dass wir gemeinsam
etwas ruhiger, mutiger und fröhlicher werden können.
Alles hat seine Zeit, und inzwischen ist die Zeit unserer Gottesdienste
vergangen. Seien Sie auf Ihrem weiteren Lebensweg behütet,

Ihr mittendrin – Team

Was ist ihr liebstes Fest im Laufe des Kirchenjahres?

Frage ich Kinder, so erhalte ich fast immer die Antwort: Weihnachten. Die vielen Bräuche um das Kind in der Krippe sprechen sie besonders an.

Bei mir war es auch so. Früher, in meiner Kindheit, war mir Weihnachten der Höhepunkt des Jahres. Und es war ein echtes Aha-Erlebnis, sich später klar zu machen: Das älteste Fest der Christenheit ist das beileibe nicht. Vielmehr ist Ostern das älteste Fest der Christenheit!1

„Wäre Jesus nicht auferstanden… so wäre unser Glaube nichtig“, so schreibt es Paulus. Wäre Jesus nicht auferstanden, die Freunde von Jesus wären wohl in Depression, zumindest in Lethargie versunken geblieben, so stelle ich mir das vor.

Die umwälzende Erkenntnis: Jesus ist nicht tot, er ist lebendig und spielt in unserem Leben immer wieder eine wichtige Rolle, dies erst hat viele Steine ins Rollen gebracht und schließlich die Christenheit weltweit sich ausbreiten lassen.

Ostern hat Power. Es sagt: Nichts muss bleiben wie es war. Veränderungen sind möglich, das Leben siegt – nicht der Tod!!

Inzwischen, und das schon viele Jahre, ist Ostern mir das liebste aller Feste im Kirchenjahr. Ich möchte es feiern und zelebrieren. Mit den vielen Bräuchen, die sich darum ranken und ihre Bedeutung haben: Passionsandachten und Kreuzweg, Abschiedsmahl am Gründonnerstag, Kahlheit und Erschrecken am Karfreitag und dann die Auferstehung feiern mitten in der Nacht – am Ostersonntag um halb sechs – aus der Dunkelheit ins strahlende Licht der Auferstehungssonne kommen.

Und spüren: Auch für mein Leben hat Gott diese Bewegung vorgesehen. Es wird aus der Erstarrung in die Bewegung, aus der Dunkelheit ins Licht, aus Kälte in die Sonne und aus dem Tod ins Leben gehen.

Was für ein Fest: Das Leben siegt, und wir wollen es feiern.

Herzliche Einladung dazu!

Karin Jordak