Ökumenische Minikirche am Samstag 03.12.

15.30 Uhr in der Thomaskirche mit Plätzchen-Essen!!!

„Wir fangen an, fröhlich zu sein…“ so beginnt regelmäßig der Minikirchengottesdienst, der speziell auf die Altersgruppe der 0-6 Jährigen abgestimmt ist (und deshalb auch nicht länger als gute 30 Minuten dauert!!). Wir wollen miteinander feiern, singen und klatschen, uns von einer Geschichte faszinieren lassen, das Vaterunser mit dem ganzen Körper beten, … und vieles mehr…

Alle sind herzlich willkommen!

Neu!!!

Den Heiligen Abend in ruhiger Stimmung  ausklingen lassen,  bei  Kerzenschein  „Stille Nacht“ und  „ O, du fröhliche“  singen  und vom Wunder  hören, das in Bethlehem 2geschehen ist… das können Sie heuer  in der Thomaskirche, denn am Heiligen Abend

um 23 Uhr  wird es eine Christmette geben.

Herzliche Einladung zu diesem ganz besonderen Gottesdienst!

Maria und der Baboengel

A. Hagen und Studierende präsentieren

eine ungewöhnliche Weihnachtsgeschichte

Wir schreiben das Jahr 1 v. Chr. Im Himmel herrscht große5 Aufruhr, die Engel haben einen äußerst wichtigen Auftrag zu erfüllen: Sie müssen eine Jungfrau finden, die den Sohn Gottes zur Welt bringt. Doch das ist leichter gesagt als getan, denn die auserwählte Maria will von der himmlischen Empfängnis überhaupt nichts wissen. Was nun??
Das Weihnachtsfest schwebt in großer Gefahr!
Da kann nur einer helfen…

Samstag 3. Dezember 2016

19:00 Uhr Thomaskirche

Schiestlstraße 54, Würzburg Grombühl

Nimm 2

Schon längst Tradition ist in unserer Gemeinde die Aktion „Nimm 2“. So wie St. Martin beherzt geteilt und damit Leben gerettet hat, wollen auch wir uns einsetzen…Seit dem 11. November stehen im Kinderhaus und im Gemeindezentrum Pappkarton- Häuschen. Dort sammeln wir ihre Spenden. Lange haltbare Lebensmittel, wie Reis, Mehl, Nudeln,  v.a. aber auch Hygiene- Artikel (Seifen, Duschgels, Shampoo etc. ), die dort hineingelegt werden, kommen der Tafel Grombühl, und damit Bedürftigen in unserem Stadtteil zugute.

Wir legen Ihnen diese Aktion sehr ans Herz!

Sie helfen damit, Not vor unserer Haustür zu lindern!       Vielen Dank schon mal im Voraus!

Die Aktion „Nimm zwei“ läuft bis zum 20. Dezember!

Neujahrsgottesdienst:

3Das neue Kalender- Jahr 2017 begrüßen… … wollen wir mit einem ganz speziellen Gottesdienst  am  1. Januar um 17 Uhr

in der Thomaskirche. Das Thema dieses Gottesdienstes ist die Jahreslosung 2017:

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)„

Wie soll das denn gehen?“, frage ich mich. Weil ich weiß, wie schwer es fällt, schon kleine Gewohnheiten zu ändern; erst recht, einen Neustart zu wagen in den kleinen und großen Bereichen meines Lebens. Mit der Jahreslosung 2017 macht Gott uns  ein Angebot:„Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ In ruhiger Abendstimmung wollen wir dem auf die Spur kommen,  was es uns tatsächlich möglich macht, Neues zu wagen,  im Denken und Handeln…Dass Gott solche Neuaufbrüche begleitet, wollen wir feiern! Es besteht an diesem Abend wieder die Gelegenheit zur Einzelsalbung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

„Die Schokolade aus dem Adventskalender ist die beste.“

Das sagt ein Schüler der 13. Klasse. Ich muss lachen. Adventskalender für einen Neunzehnjährigen! Ich frage nach: Ja, fast alle haben einen oder gleich mehrere. Nicht nur 1kleine Kinder bestehen auf ihren Adventskalender. Der gehört einfach dazu. Sonst ist nicht Advent.

Dieses Ritual hat was. Türen öffnen, eine nach der anderen; und sich freuen auf das, was kommt. Das passt zum Advent. Warten. Advent heißt ja eigentlich „Ankunft“. Dabei war die Adventszeit früher eine Fastenzeit. Zwar ging es schon im Mittelalter darum, sich auf die Feier der Geburt Christi vorzubereiten. Man zählte die Tage bis zum großen Fest. Aber vorgestellt hat man sich diese Ankunft gewaltig und angsteinflößend, wie einen apokalyptischen Weltuntergang. Deshalb haben sich die Buß- und Fastenrituale in der Adventszeit ausgeprägt. Das hat sich aber nicht durchgehalten. Gott sei Dank! Seit 1917 wird niemandem mehr ein Adventsfasten abverlangt.  Und um 1920 herum gab es die ersten süßen Adventskalender mit Schokolade drin. Ich weiß zwar nicht, ob es da einen Zusammenhang gibt. Aber ich bin froh, dass wir die Ankunft Gottes nicht fürchten müssen, sondern voller Hoffnung erwarten können. Weiterlesen

Verabschiedung unseres Kirchenpflegers

4Lieber Herr Kraft, nun legen Sie mit dem Amt des Kirchenpflegers auch das letzte Ehrenamt in der Thomasgemeinde in andere Hände, und das soll für uns Anlass sein, Ihnen für all die vielen Jahre gewissenhafter und leidenschaftlicher Arbeit für die Thomaskirche zu danken. Sie waren ja >schon immer< in der evangelischen Arbeit sozialisiert, zunächst als Pfadfinder in Kitzingen, im Posaunenchor des CVJM Würzburg und seit ihrem Umzug nach Grombühl im Jahr 1962 hier in der Johanniskirche. Dort waren Sie im Kirchenvorstand und als Mitglied des Evangelischen Vereins Grombühl eine wesentliche Triebfeder für die Verselbständigung der Thomasgemeinde im Jahre 1970. Sie setzten Ihr Wissen als Finanzfachmann und Ihr Herzblut für den Bau des Gemeindezentrums in der uns heute bekannten Form ein und waren von 1977 – 1995 auch Vertrauensmann bei uns. Seit 1993 hatten Sie zudem das Amt des Kirchenpflegers inne, das Sie mit viel Kompetenz und Engagement zum Wohle der Gemeinde bis jetzt ausgeübt haben. Im Jahre 2012 hat Ihnen die Diakonie dafür das Goldene Kronenkreuz verliehen. Nun geben Sie den Staffelstab weiter an Frau Daheim, die in Zukunft dieses für unsere Gemeinde so wichtige Amt ausüben möchte. Unser Dank kommt aus vollem Herzen. Wir sind uns allerdings bewusst, dass Worte – wie diese – Ihr jahrzehntelanges Wirken nur unzureichend beschreiben und anerkennend würdigen können. Danken möchten wir auch Ihrer Frau, die immer hinter Ihnen stand und auf diese Weise liebevoll mit hineingewirkt hat in Ihre Arbeit zum Wohl unserer Gemeinde, genauer gesagt >Ihrer Thomaskirche<. Mit guten Wünschen und GOTTES Segen für die Zukunft sind wir

Ihre dankbare Thomasgemeinde

…„Kommt, wir wolln Laterne laufen …“

Am 11.11.2016 war es wie7der soweit und die Kinder des Kinderhauses feierten St. Martin.

Um 17 Uhr trafen sich zunächst alle zu einer gemeinsamen Andacht mit Pfarrerin Karin Jordak in der Thomaskirche. Die Vorschulkinder waren besonders aufgeregt, da sie hierfür extra ein Martinsspiel eingeübt hatten, dass dann auch ganz toll in der vollbesetzten Kirche ankam.

Nach der sehr stimmungsvollen Andacht liefen die Kinder, Eltern, Großeltern, Verwandte und alle die Spaß daran hatten mit wunderschön leuchtenden Laternen durch die Straßen von Grombühl. An drei verschiedenen Stationen wurde Halt gemacht um gemeinsam Martins- und Laternenlieder zu singen. Weiterlesen