Kleider-Container an der Scharoldstraße!

So sieht er au1s, unser nagel-neuer BRAUCHBAR-Kleider Container. Gut und sichtbar platziert zwischen Kinderhaus und Gemeindezentrum Thomas-kirche, direkt an der Scharold-straße, ist er bereit, Ihre gut erhaltenen Kleidungsstücke (bitte sauber!), sowie Schuhe (paarweise) aufzunehmen. Gesammelt wird auch Tisch- und Haushaltswäsche.

Wichtig ist, dass die Wäsche und Kleidung in Tüten verpackt eingeworfen wird, damit die gespendeten Gebrauchttextilien tatsächlich „BRAUCHBAR“ bleiben. Wir wünschen uns, dass der neu aufgestellte Container gut angenommen wird und mit dazu hilft, dass Menschen mit geringem Einkommen eine günstige Einkaufsquelle (in den BRAUCHBAR-Filialen  Würzburgs) mit breitem Sortiment vorfinden und Langzeitarbeitslose zugleich eine Beschäftigungsmöglichkeit haben!

Abschied von der Klinik-Kapelle im Luitpold-Krankenhaus

1921 bekam Grombühl im neu errichteten Luitpold-Krankenhaus vor dem Haupttor einen Evangelischen Betsaal als Kapelle für die evangelischen Patienten. Dieser schlichte Gottesdienstraum spielte in der Würzburger Kirchengeschichte dann später eine unerwartet wichtige Rolle. Er hatte die Bombardierung Würzburgs am 16.03.45 unbeschadet überstanden und war nun bis zum Wiederaufbau von St. Johannis die einzige evangelische Kirche für die Gemeinde, insbesondere für den Stadtteil Grombühl. Als der 2. Sprengel, die Thomas-Gemeinde, 1970 selbständig wurde, hielten manche Gemeindeglieder >ihrem< Betsaal noch lange die Treue. Zudem war bis 1966 die Altkatholische Gemeinde dort mit ihren Gottesdiensten zu Gast.

Die Geschichte des E2vangelischen Betsaals als Gottesdienstraum an der Uniklinik geht nun zu Ende. Bereits seit September 2010 werden die sonntäglichen Abendmahls-Gottesdienst jeweils um 9.00 Uhr im Raum der Stille im neu gebauten Zentrum Operative Medizin (ZOM) gefeiert und zu den Patienten übertragen. Die alte Klinikkapelle wurde in der Folge nur noch selten genutzt: z.B. im Advent und in der Passionszeit für die Gebetsandachten (Laudes) des ökumenischen Seelsorge-Teams, für Gottesdienste der Kursabsolventen im Rahmen der Klinischen Seelsorge-ausbildung und manchmal auch als Ort für die stille Einkehr von Patienten oder Angehörigen, insbesondere der Kinder-klinik. Angesichts einer wachsenden Raumnot in der Uniklinik soll die Klinikkapelle nun zu einem Konferenzraum für die Klinik-Verwaltung umgebaut werden. Eine Gedenktafel wird dann an die Bedeutung und Geschichte dieses ehemaligen Gotteshauses erinnern.

Mit etwas Wehmut, aber auch dankbar für all das dort Erlebte, haben wir am 7. Juli 2016 einen letzten öffentlichen Gottesdienst mit  Zeitzeugen gefeiert.
Pfr. Jürgen Floß

Ökumenische Minikirche am Sonntag, 18. Sept. um 11.15 Uhr in der Thomaskirche

„Wir fangen an, fröhlich zu sein…“ so wird er starten, der Minikirchengottesdienst, der speziell auf die Altersgruppe der 0-6 Jährigen abgestimmt ist (und deshalb auch nicht länger als gute 30 Minuten dauert!!).

Nach der Sommerpause im August, geht es im September wieder richtig los mit einem Herbst-Thema. Wir wollen miteinander feiern, singen und klatschen, uns von einer Geschichte faszinieren lassen, das Vaterunser mit dem ganzen Körper beten, … und vieles mehr…                                      Alle sind herzlich willkommen!

Messnerdienst im Raum der Stille – Uniklinikum – Wer kann helfen?

Noch immer suchen wir für die Gottesdienste im ZOM/Raum der Stille eine Messnerin/einen Messner: Auch der Einsatz von mehreren Ehrenamtlichen, die sich abwechseln, wäre möglich. Der Gottesdienst im Raum der Stille findet jeweils am Sonntag von 9.00 bis 9.45 Uhr statt. Die vorbereitenden Tätigkeiten beginnen sinnvollerweise um 8.30 Uhr. Das Aufräumen im Anschluss benötigt nur eine ¼ Stunde.

Wenn Sie sich vorstellen können, diesen Dienst wahrzunehmen, rufen Sie mich bitte an: Evang. Seelsorge am Uniklinikum Tel. 0931 201-53514. Eine kleine Entlohnung können wir in Aussicht stellen…

Mit herzlichen Grüßen aus der Klinikseelsorge, Pfr. Jürgen Floß

Kreuzträger gesucht

Die Thomaskirche sucht einen zuverlässigen Kreuzträger für Beerdigungen –Wenn wir einen Menschen zu seiner letzten Ruhestätte geleiten, dann wollen wir das im Zeichen des Kreuzes tun. Deshalb wird neben der Urne bzw. dem Sarg ein Vortragekreuz mitgeführt. Dieses zu tragen, ist keine körperlich schwere, aber eine wichtige und aussagekräftige Arbeit, die in unserer Gemeinde ca. 20 Mal pro Jahr zu vollziehen ist. Wir freuen uns über Menschen, die sich dazu bereitfinden, diesen Kreuztrage-Dienst zu übernehmen. Der Einsatz dauert jeweils nur eine knappe Stunde und ist durchaus auch für Frauen oder Jugendliche geeignet. Und: Eine kleine Entschädigung gibt es auch!
Bitte im Pfarramt melden!

Das Kinderhaus und die Thomaskirche feiern zusammen

Am Sonntag den 19.06.16 haben die Kinder, Eltern und Freunde des Kinderhauses und die Thomasgemeinde ein schönes Sommerfest gefeiert. Am Beginn stand eine kurzweiliger Gottesdienst: Nach einigen fröhlichen Liedern haben ganz viele mitgeholfen, aus Stoffstreifen ein Netz zu knüpfen. Thomas, der Namenspatron unserer Kirche, hat uns erklärt, dass man mit einem Netz nicht nur Fische fangen kann. Ein Netz kann auch ein Schutz sein, z.B. für Seilakrobaten. An unserem geknüpften Netz haben wir symbolisch gesehen, wie die Welt getragen werden kann, wenn alle mit anpacken. Zum Abschluss des G3ottesdienstes haben uns die „Hühner“ und „Wale“ des Kinderhauses ein mitreißendes Tänzchen vorgeführt. Mit Hilfe vieler Eltern und Gemeinde-mitglieder gab es anschließend ein tolles Salatbuffet und gegrillte Würstchen im schönen Bibelgarten. Im Kinderhaus hatten die Kinder viel Spaß am Dosen werfen, geschminkt werden, Schatztruhen verzieren und Edelsteine im Sandkasten suchen. Am Nachmittag gab es noch einen spannenden Höhepunkt in der Turnhalle: Dort schauten sich Kinder und Eltern das Puppentheater „Spring ins Wasser, Fröschlekönig“ an. In der Kükengruppe stand dank vieler fleißiger Bäcker ein tolles Kuchenbuffet bereit. So konnten wir bei sonnigem Wetter Kaffee und Kuchen im Garten genießen. In der Kirche gab es eine Ausstellung zum Thema „Palmöl“ und im Untergeschoss konnte der Kinderkleiderbasar besucht werden.

Den Abschluss des Festes konnte man weit hören und sehen: Auf der Kirchenwiese spielte der Bläserchor des CVJM einige fröhliche Lieder und Märsche und kurz darauf stiegen viele bunte Luftballons mit Adresskarten in den Himmel. Mal sehen welcher Ballon am weitesten fliegt… Das war ein schönes Bild.