Ein herzliches Willkommen im neuen Kinderhausjahr

Die Sommerferien liegen hinter uns und mit viel Schwung, Elan und Freude starten wir in das vor uns liegende Jahr.
Anfang September durften wir viele neue Kinder und deren Eltern im Kinderhaus begrüßen. Um uns noch besser kennenzulernen findet/fand am 24.9.2015 ein Begrüßungselternabend statt. Auch zwei neuen Berufspraktikantinnen wünschen wir eine gute, lehrreiche Zeit in unserem Haus und Team.
Ein erster Höhepunkt der kommenden Herbstzeit wird unser KinderhaThoGrüsErntedankus-Erntedankfest am 01.10.2015 sein. Mit allen Kindern und unserer Karin Jordak feiern wir einen Gottesdienst zum Thema Schöpfung. Unsere gesammelten Gaben dürfen wir dann in der Kirche ablegen. Am 11.11.2015 wird man unsere Laternen durch die Straßen Grombühls leuchten sehen. Mit Gesang und fröhlichem Beisammensein bei Kinderpunsch und Würstchen feiern wir das Fest von St. Martin. Wir wünschen allen ein gutes neues Kinderhausjahr!

EIN HERZLICHES DANKESCHÖN!
Große Freude löste die  Verschönerung  unseres  Kinderhaus- Holzzaunes aus, der  durch das Anbringen großer Holz- Gruppensymbole inzwischen ein echter Eye-catcher geworden ist-  die Außenwirkung ist enorm! Elternbeirätinnen haben  damit ihren lang gereiften Plan in die Tat umgesetzt, sind  hoch aktiv und kreativ  geworden!
Vielen, vielen Dank allen BeteilThoGrüs Kriderhausigten  für diese tolle Aktion, die durch ihre Signalwirkung bestimmt auch dazu beiträgt, dass die Bring- und Abholsituation für die Kinder noch einmal verbessert und verkehrssicherer wurde.

Anregungen aus der Klinikseelsorge für Besuche am Krankenbett

1. Besuche sind die wichtigste Brücke zwischen dem Leben draußen und dem so ganz anderen Leben im Krankenhaus. Wer als Kranker besucht wird, erfährt: Die anderen haben mich nicht vergessen. (Als christliche Motivation vgl. Matth 25,36 „Ich war krank und ihr habt mich besucht.“)

2. Mit Rücksicht auf den medizinisch-pflegerischen Betrieb des Krankenhauses ist es sinnvoll, sich an Besuchszeiten zu halten. Doch können in Notfällen, z.B. bei Schwerkranken, mit dem Stationspersonal auch andere Absprachen getroffen werden.

3. Einen Kranken zu besuchen, bedeutet immer, über eine Schwelle zu gehen zwischen draußen und drinnen, vermeintlichem Gesundsein und Kranksein. Dabei kann sich bei dem Besuchten wie bei dem Besucher ein Gefühl von Fremdheit einstellen.

4. Der Weg zum Kranken braucht besonders die Bereitschaft, sich auf seine Bedürfnisse einzulassen. Das heißt: es wird kein Besuchsprogramm abgespult, sondern leitend ist die Frage, was für den Kranken gerade dran ist: Erzählen oder erzählen lassen? Miteinander traurig sein oder sich über eine Besserung freuen? Still beieinander sitzen, vielleicht die Hand des Besuchers halten oder auch nicht?

5. Eigene Krankheitsgeschichten und Ratschläge gehören nicht in einen Krankenbesuch. Der Besuchte entscheidet, ob und wie viel er über seine Erkrankung sprechen möchte. Wenn der Besucher dieses Thema allerdings bewusst vermeidet, lässt er den Kranken damit im Stich.

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