Taufe in der Osternacht??

Ostern ist das älteste aller christlichen Feste. „Es ist das Fest der Feste, die Feier der Feiern. Es überstrahlt alle Feste, die für Christus gefeiert werden, wie die Sonne die Sterne überstrahlt.“ (Gregor von Nazianz)

Die Feier der Osternacht ist eine Nachtfeier, die das Leben feiert und den Übergang vom Tod zum Leben, von der Klage zum  Lob, von der Trauer zur Freude:

Die Ostersonne, Jesus Christus, geht auf und überstrahlt (schon jetzt) all unsere Dunkelheiten, Ängste und Sorgen.

Seit alters her ist  deswegen der Ostersonntag der Tauftermin überhaupt. Drückt er doch wie kein anderer aus: Als Getaufter bin ich hineingenommen  in das österliche Geheimnis. Auch für mich gilt unverbrüchlich, was Gott mir verheißt: Das Leben siegt, und: Gott wird  auch mich zu einem guten Ziel führen.

Sollten Sie vorhaben, sich selber oder eines Ihrer Kinder taufen lassen zu wollen – Ostern 2015 und seine Osternacht (5. April 2015  5.30 Uhr) wäre eine wunderbare Gelegenheit dazu!!

Interesse? Dann einfach im Pfarramt unter Tel. 0931 22518 anrufen!

Wir freuen uns

Kinderhaus Thomaskirche

Am unsinnigen Donnerstag war es wieder so weit: Der Krachmacherumzug des Kinderhauses eroberte lautstark die Grombühler Straßen…

7Dank der engagierten Mithilfe unseres Elternbeirates konnten die Kinder nach viel Helau beim Umzug draußen vor dem Kinderhaus einen ganz besonderen Faschingshöhepunkt erleben: Aus dem Fenster flogen die Kamellen und Gummibärchen auf sie herab…und diese Schätze wurden sogleich von  vielen fleißigen Kinderhänden aufgesammelt. Weiterlesen

„Füreinander einstehen“

Hoffnung für die notleidenden Menschen in der Ukraine – Fastenopfer 2015.

Die Kollekte der diesjährigen Passionsgottesdienste ist für die Aktion Fastenopfer 2015 bestimmt. Mit der Fastenaktion sammelt die ELKB Geld für ihre beiden Partnerkirchen in der Ukraine. Spenden können auch im Pfarramt abgegeben oder direkt auf das Spendenkonto der Evang.-Luth. Kirche in Bayern eingezahlt werden: Evang. Bank eG – IBAN DE51 5206 0410 0001 0010 00 – BIC GENODEF1EK1

Full house und strahlende Gesichter!

2Bei Cobario kam jeder auf seine Kosten…. Mehr als 180 Besucher fanden am 31. Januar den Weg zu uns und konnten ein tolles Konzert genießen.

Die Bewirtung- vom „Festausschuss des Kirchenvorstandes und bewährten Ehrenamtlichen“ auf die Beine gestellt erbrachte die stolze Summe von 358 € für die neue Orgel!

Vielen Dank allen fleißigen Helfern!

Liebe Leserinnen und liebe Leser!

Lassen Sie sich einladen, eine nicht sehr bekannte Geschichte zu lesen.

Ihr Titelheld ist Mose:

»Mose hörte die Leute weinen, eine Sippe wie die andere; jeder weinte am Eingang seines Zeltes. Mose war verstimmt und sagte zum Herrn: Warum hast du deinen Knecht Mose so schlecht behandelt, und warum habe ich nicht deine Gnade gefunden, dass du mir die Last mit diesem ganzen Volk auferlegst? Woher soll ich für dieses ganze Volk Fleisch nehmen? Sie weinen vor mir und sagen zu mir: Gib uns Fleisch zu essen! Ich kann dieses ganze Volk nicht allein tragen, es ist mir zu schwer. Wenn du mich so behandelst, dann bring mich lieber gleich um,… Ich will mein Elend nicht mehr ansehen.   Da sprach der Herr zu Mose: Versammle siebzig von den Ältesten Israels vor mir, Männer, die du als Älteste des Volkes kennst! Dort sollen sie sich mit dir zusammen aufstellen. Dann komme ich herab und rede dort mit dir. Ich nehme etwas von dem Geist, der auf dir ruht, und lege ihn auf sie. So können sie mit dir zusammen an der Last des Volkes tragen, und du musst sie nicht mehr allein tragen.« (4. Mose 11,10-17 i.A.)

Was für ein menschlicher Held: der große Anführer des Volkes Israel, der große Mose kann nicht mehr. Er ist am Ende, fühlt sich ausgebrannt und leidet unter dem, was heute „Burnout“ genannt wird. Und Gott? Er maßregelt Mose nicht, treibt ihn nicht an, führt ihn nicht über seine Grenzen. Sondern er stellt ihm Menschen zur Seite, die seine Last mittragen-damit es gut weiter gehen kann. Weiterlesen