Aus dem Kinderhaus – „Ich geh mit meiner Laterne…“

7Bald ist es soweit, und die Kinder des Kinderhauses Thomaskirche erleuchten mit ihren schönen Laternen die Straßen in Grombühl.

Am Dienstag den 11.11.2014 um 17 Uhr beginnt unser St. Martins-fest mit einem Gottesdienst in der Thomaskirche.

Auch diesmal werden uns die Vorschulkinder mit einem Martinsspiel erfreuen. Im Anschluss ziehen Groß und Klein mit ihren Laternen und Gesang durch unseren Stadtteil.

Höhepunkt wird dann im Kinderhausgarten unser gemütliches Beisammensein rund um die Feuerkörbe mit Glühwein, Kinderpunsch und Wiener Würstchen sein.

Auf zahlreiche Besucher freuen wir uns sehr! Ihr Kinderhausteam

„Geschenke mit Herz“ – Päckchenaktion

Auch in diesem Jahr wollen wir als Kirchengemeinde bedürftigen Kindern eine Freude machen.2

Wie schon in den letzten Jahren unterstützen wir die Aktion “Geschenk mit Herz“, die von Humedica ins Leben gerufen wurde.

Bis zum 12. November 2014 können Schuhkartons, die mit Schul- und Hygieneartikeln, Spielsachen und Textilien individuell gefüllt und möglichst liebevoll verpackt sein sollen, in Kirche und Kinderhaus Thomaskirche abgegeben werden. Sie entscheiden, für welche Altersgruppe (2-4 Jahre; 5- 8 Jahre; oder 9-12Jahre) ihr Päckchen bestimmt ist, und ob Sie ein Mädchen oder einen Jungen beschenken wollen. Weiterlesen

„Da kommt noch was!“

So lautet das Motto für den diesjährigen Buß- und Bettag. „Da kommt noch was!„ – soll das eine Drohung sein, so nach dem Motto „das dicke Ende kommt bestimmt?“ Wenn sich Fronten verhärtet haben, Unerledigtes sich immer wieder mit Bauchgrummeln bemerkbar macht und mein Unterbewusstsein mir sagt: Das wird Folgen haben – wer kennt

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„Da kommt noch was!“ klingt manchmal aber auch wie eine Verheißung. Da kommt noch was! Ich sitze nicht in der Sackgasse fest. Auch wenn ich es jetzt nicht glauben und verstehen kann. Wo ich selbst immer nur gegen Wände renne, wird doch noch eine Tür geöffnet. Oder ich öffne Türen für Menschen, die selbst nicht weiter wissen.das nicht?

„Da kommt noch was!“ Im allerschönsten und besten Sinne hat Gott uns versprochen: „Siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken wird.“ (Jesaja 65,17).

Mit dieser wunderschönen Verheißung auf das, was kommt, eine herzliche Einladung zum Gottesdienst am Buß- und Bettag, 19. November, um 19 Uhr in der Thomaskirche

Herzhafter Eintopf

9Herzliche Einladung zum traditionellen Eintopfessen der Evange-lischen Kinder- und Jugendhilfe in der Lindleinstraße 7. Am Ewigkeitssonntag, dem 24.11.2014, können Sie von 11.00 bis 15.00 Uhr neben dem leckeren Eintopfessen auch an Führungen durch das Haus, die Heimschule und die Clearingstelle teilnehmen. Außerdem werden selbstgebastelte Adventsgeschenke zum Kauf angeboten. Sie sind willkommen!

Christmas to go!

Bekannte und unbekannte Weihnachtslieder in unerhört frechen Arrangements

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Von beschaulicher und stiller Weihnacht

szeit, ist in der Adventszeit heute ja nicht unbedingt sehr viel zu merken. Hektische Einkäufe, Gedränge auf den Weihnachts-märkten, gefüllte Terminkalender mit Weihnachtsessen und Adventsfeiern jeglicher Art – die Leute sind vor Weihnachten oft mehr gestresst, als den Rest des Jahres!

Warum muss das eigentlich so sein?!

Wäre es nicht viel entspannter, einfach mal in ein Weihnachtskonzert zu gehen und sich von der Vorfreude auf Weihnachten anstecken zu lassen? Sich den Schnee herbeizuwünschen? Den ganzen Konsumwahnsinn in Frage zu stellen? Und sich in eine Schneelandschaft mit Pferdeschlitten und gemeinsam mit seinem Schatz zu träumen!!!

Sie sind herzlich dazu eingeladen! Der Jazzchor Würzburg unter der Leitung von Franny Rapke präsentiert Ihnen bekannte und unbekannte Weihnachtslieder in unerhört frechen Arrangements, so z. B. Still Still, Tochter Zion, Schneeflöckchen, Weißröckchen oder the world for christmas, let it snow..

Denn die Weihnachtszeit hat mehr zu bieten als Stress und verbrannte Plätzchen!

Termine:

Freitag, 5.12., in der Thomaskirche, 20 Uhr und

Samstag, 6.12., in der Martin Luther Kirche, Frauenland um 19 Uhr.

Eintritt 12 €/ermäßigt 7 €

Ökumenische Krabbelgruppe Thomaskirche Grombühl

Groß und Klein kommt rein in die Krabbelgruppe

(Für Kinder von 0-3 Jahren)

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Ab 20. Oktober 2014 treffen sich wieder unsere „Jüngsten der Gemeinde“ jeden

Montag zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr (bei Bedarf auch am Dienstag) zusammen mit ihren Mamis oder Papis. In ausgelassener Runde

werden Kreis- und Fingerspiele gemacht, Bewegungslieder gesungen, gebastelt, gespielt und gemeinsam gefrühstückt. Auch diverse Feste des Jahreskreises werden miteinander vorbereitet und gefeiert.

Selbstverständlich stehen bei uns vor allem die Kinder im Mittelpunkt, aber auch für alle Mamis und Papis ist die Krabbelgruppe eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen oder einfach nur zum „Ratschen“! Alle Kinder, die mit ihren Eltern mitmachen möchten, sind herzlich eingeladen!

Ansprechpartnerin: Judith Malodisdach, Telefon: 0176 255 25 280

Erntedankfest am 5. Oktober 2014

5Mit mehr als 150 Gottesdienst-besuchern und Trude, der Obervogel-scheuche konnten wir feiern. Gedankt haben wir Gott nicht nur für all das Obst und Gemüse, das in den Gärten geerntet werden konnte, sondern v.a. auch für die Kinder, die heran-gewachsen sind.

„Kalender, Kalender, du bist ja schon so dünn….

…dann ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin…“

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Für das Jahr 2015 möchten wir Ihnen einen ganz besonderen Kalender ans Herz legen.

Unser kreatives Gemeindeglied Frau Herta Gundel hat die schönen Aquarelle gemalt, die die Monats-Kalenderblätter zieren.

Motive aus Würzburg und der Natur machen den Kalender zu einem Augenschmaus und einem ganz besonderen Jahresbegleiter mit Lokalkolorit.

Vom Kalenderpreis 15 Euro kommt genau die Hälfte der neuen Orgel in der Thomaskirche zugute!

S.O.S.

Selbst Menschen, die mit dem Morsealphabet nicht vertraut sind, kennen dieses Signal. S.O.S – „save our souls“ zu Deutsch: „Rettet unsere Seelen“ Wie oft ging dieses Signal wohl schon über den Äther? Wie viele Menschen rettete es? SOS: jene drei Buchstaben wurden zum Synonym

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für Tragik und Hoffnung auf See. So wie wir es in jüngster Zeit bei den Flüchtlingsdramen im Mittelmeer erleben. Schiffe in der Nähe sind dann verpflichtet, Hilfe zu leisten. Doch brauchen die gestrandeten Menschen mehr als nur sicheren Boden unter den Füßen und lebensnotwendige Verpflegung. Flüchtlinge überwinden – oft unter Lebensgefahr – geographische und kulturelle Grenzen und sind dabei selbst psychisch am Ende. Die Seele ist verletzt und schreit nach Hilfe. Es dauert lange, ehe Entwurzelte  langsam wieder sicheren Boden unter die Füße bekommen. Ich denke, erst wenn dieser Hilferuf „Save our souls“- „Rettet unsere Seelen“ ganz wörtlich auch in unseren Herzen ankommt, werden wir der Flüchtlingsfrage menschenwürdig und tatkräftig begegnen können. In Grombühl sind in den vergangenen Monaten viele minderjährige, unbegleitete Flüchtlingen an- und untergekommen. Sie haben nun erst mal ein Dach über dem Kopf und lernen Deutsch; ein erster Schritt, um sich zurecht zu finden  in einer völlig fremden Umgebung. Weiterlesen